InterCity in Homburg Saar

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Letzte Aktualisierung: 19.03.2017

Eckdaten (Busfahrpläne ab Homburg, siehe hier. Infos zum Bahnverkehr siehe hier )

Der Bahnhof Homburg (Saar) ist ein Durchgangsbahnhof mit vier Bahnsteigen und sieben Gleisen für Personenverkehr.
In drei Abschnitte ist er gegliedert. Personenbeförderung, Güter-, und Rangierverkehr und Abstellbereich.
Der HBf liegt an der durchgehend zweigleisigen, elektrifizierten Hauptbahn Mannheim–Saarbrücken der Kursbuchstrecke 670.
An einem normalen Werktag verkehren täglich über 175 Züge, davon ca. 30 Güterzüge. 6.700 Menschen reisen werktäglich
hier ab oder an. Hinzu kommen etwa 3.000 Personen, die sich im Bahnhof informieren, einkaufen oder Reisende abholen bzw
verabschieden. Unmittelbar am Bahnhof liegt der Zentrale Omnibus Bahnhof. ZOB und HBf bilden eine Einheit.
Zu den 145 Zügen verkehren werktäglich 322 Busse.

Durchschnittlich steigen ca 46 Fahrgäste pro Zug ein oder aus. Diese Zahl wird bei den Fern-, und Regionalzügen
übrschritten, teilweise deutlich. Bei den Nahverkehrszügen (Regionalbahnen) hingegen wird diese Fahrgastzahl nur selten
erreicht und bei den S-Bahnen fast gar nicht. Durchschnittlich reisen pro S-Bahn nur 18 Personen. Diese niedrige Auslastung
hat zwei Gründe. Erstens konkurriert die S-Bahn teilweise mit den Regionalbahn und zweitens verkehren die S-Bahnen nur
in einer Richtung. Zwar trifft letzt Genanntes auch auf die Regionalbahn Illingen-Neunkirchen-Homburg zu, doch ist sie die
einzige Verbindung auf ihrer Strecke.


Nachtruhe herrscht zwischen 01:52 Uhr (letzter eingehender Zug) und 04:38 Uhr (erster abgehender Zug).

Eine Videocollage "Am Bahnhof Homburg" hier klicken

Ohne Übertreibung kann man sagen, vom Bahnhof Homburg gelangt man ohne Umsteigen per Bus oder Bahn nach Zweibrücken, Saarlouis,
Saarbrücken, Neunkirchen, Illingen, Merzig, Trier, Koblenz, Martinshöhe, Kleinblittersdorf, Blieskastel, Graz, Neustadt a.W.
Salzburg, München, Stuttgart, Paris, Berlin, Kusel, Kaiserslautern, Mannheim, Frankfurt, Leipzig, Fulda, Dresden, Heidelberg,
Limbach, Quierschied, Erfurt, Merchweiler, Mainz, Karlsruhe, Worms, Bexbach, Ulm, Augsburg, Schiffweiler, Fischbach und Wien.

Busfahrpläne ab Homburg, siehe hier. Infos zum Bahnverkehr siehe hier )

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Inhaltsverzeichnis

-Lage
-Bahnhofsgeschichte
-Bedeutung
-Fernverkehr, Nahverkehr, Busverkehr, Güterverkehr
-Fahrplan
-Service am Bahnhof
-Parken, Car & Bike, am Bahnhof
-Stilllegungen und Aussichten
-Impressum

Schnellzugriff auf hier verlinke Unterseiten

Geschichte

Güterverkehr

Service

Parken

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Lage

Der Bahnhof teilt die Stadt in zwei Hälften, namentlich Homburg-Mitte und Homburg-Erbach.
Er ist rund 700 Meter von der Stadtmitte entfernt. Vor dem Bahnhofsgelände befindet sich der Busbahnhof (ZOB),
an dem alle Fernbusse, Regionalbusse und Stadtbusse verkehren. Der (überdachte) Fußweg vom ZOB bis zur Bahnhofshalle
beträgt je nach Buslinie zwischen 10 und 50 Meter.

Luftbild Hauptbahnhof Homburg
Die Lage des Bahnhofs.

Renovierte Fassade Hauptbahnhof Homburg
Abendstimmung im Herbst (21 Uhr). Erkennbar ist die 2010 renovierte Fassade.

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Geschichte

Am 1. Juli 1848 wurde der Streckenabschnitt zwischen Kaiserslautern und Homburg in Betrieb gesetzt.
Neun Jahre später, am 7. Mai 1857, begann der Verkehr nach Zweibrücken. Ab dem 1. Januar 1904 wurde die
Verbindung Homburg-Rohrbach für den Verkehr freigegeben. Am 8. März 1960 wurde die Elektrifizierung des
Bahnhofs Homburg mit der E 41 120 eingeweiht. 31 Jahre später, am 6. März 1991 verkehrte der erste EuroCity,
der EC 56 Goethe, in Homburg. Wenige Tage später, am 22. März 1991 der erste InterCity, IC 26.
Im Sommer und Herbst 1991 wurden Gleise für den ICE-Betrieb umgebaut, so dass ab Januar 1992 der
erste ICE (Typ 1) Homburg ansteuerte. In den folgenden Jahren wurde der Bahnhof und das Umfeld stets modernisiert,
unter Anderem mit elektronischen Anzeigetafeln für abgehende Zug- und Busverbindungen, Aufzüge an allen Gleisen
und elektronische Gleisanzeiger. Hinzu kamen überdachte Fahrradparkplätze. Verschiedene Bahnsteige wurde modernisiert,
so auch Bahnsteig 1, das Hausgleis der S-Bahn RheinNeckar. Im Jahr 2008 war die Modernisierung der Bahnsteige 7
und 8 abgeschlossen. Dem aufmerksamen Bahnhofsbesucher fällt das fehlende Gleis 2 auf. Mehr dazu unter Güterverkehr

Mehr zur Geschichte hier

Gleisanlage Homburg um 1955
Gleisanlage Homburg um 1955

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Bedeutung

Der Bahnhof Homburg gehört der Bahnhofskategorie 3 an. Die Deutsche Bahn AG beschreibt es so:
Bahnhöfe der Kategorie 3 sind häufig Hauptbahnhöfe kleiner bis mittelgroßer Städte. Die verkehrliche Bedeutung
bzw. die Anzahl der Reisenden an den knapp 230 Bahnhöfen dieser Kategorie ist in der Regel dementsprechend groß.
Die Ausstattung orientiert sich daran, weshalb moderne Fahrgastinformationsanlagen und Aufzüge, Fahrtreppen
zu finden sind. Viele dieser Bahnhöfe verfügen über ein Empfangsgebäude mit verschiedenen Einkaufmöglichkeiten.

Übergeordnete Bahnhöfe der Kategorie 2 befinden sich in Kaiserslautern und Saarbrücken.

Mehr Infos über Bahnhofskategorien einschl. Liste aller Bahnhöfe in Deutschland, findet sich hier

Gegen 22Uhr30 am Regionalbahngleis 7.
Spätabend am Bahnhof

Am Fernbahngleis 4 um 22 Uhr
22 Uhr am Bahnsteig in Homburg

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Fernverkehr (Nicht alle Haltepunkte sind hier aufgeführt)

EC 217 Saarbrücken - Homburg - Kaiserslautern - Mannheim - Stuttgart - Ulm - München - Salzburg - Graz

ICE 1557 Saarbrücken - Homburg - Kaiserslautern - Mannheim - Darmstadt - Frankfurt - Fulda - Leipzig - Dresden

ICE 1059 Saarbrücken - Homburg - Kaiserslautern - Mannheim - Stuttgart

Alle umsteigefreie EC/ICE Fernverbindungen ab Homburg:

Abfahrt 05:52 täglich EC 217 nach Graz
Abfahrt 07:03 Mo-Fr ICE 1557 Dresden
Abfahrt 09:16 Mo-Sa ICE 1059 Stuttgart

Der ICE-Systemhaltepunkt auf der Strecke Frankfurt-Paris besteht seit Dezember 2007 nicht mehr.

Intercity in Homburg


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Regionalverkehr (Nicht alle Haltepunkte sind hier aufgeführt)

RE 1 Mannheim - Kaiserslautern - Saarbrücken - Trier - Koblenz

Im Regionalverkehr verkehrt der SÜdWestEXpress (Süwex) und bildet umsteigefrei den schnellen Verbund
mit den Oberzentren Kaiserslautern, Saarbrücken, Mannheim, Trier und Koblenz.
Abfahrt stündlich 8 Minuten vor ganzer Stunde von 06:52 - 19:52 (außer 14:52) über Saarbrücken, Trier nach Koblenz.
Abfahrt 05:05, 06:32, danach stündlich 9 min nach ganzer Stunde von 08:09 - 22:09 (außer 15:09) über Kaiserslautern nach Mannheim.

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Nahverkehr (Nicht alle Haltepunkte sind hier aufgefüht)

RB 67 Homburg - Landstuhl - Kaiserslautern

RB 70 Merzig - Saarbrücken - Homburg - Kaiserslautern

RB 71 Trier - Merzig - Saarbrücken - Homburg

RB 74 Illingen - Schiffweiler - Neunkirchen - Bexbach - Homburg

RB 76 Saarbrücken - Quierschied - Merchweiler - Schiffweiler - Neunkirchen - Bexbach - Homburg

Erste Abfahrt ist um 04:38 nach Neunkirchen. Regionalbahnen fahren auch kleinere Bahnhöfe und Haltepunkte an.
Sie dienen als Zubringer zu den übergeordneten Bahnhöfen. Es gibt Regionalbahnen und S-Bahnen die Homburg mit
dem Illtal, Fischbachtel, Saartal, Moseltal, Rheintal und Neckartal verbinden. In der Regel verkehren diese
Züge stündlich und bilden mit dem Süwex einen 30-min Takt, zu Spitzenzeiten wird sogar ein 15-min Takt erreicht.



Werktäglich verbinden drei Zugpaare der Regionalbahn 76 Saarbrücken über Fischbach, Quierschied, Merchweiler,
Wemmetsweiler, Schiffweiler, Neunkirchen, Bexbach mit Homburg. Erste Abfahrt in Homburg ist um 06:30 Uhr, letzte
Abfahrt um 18:35 Uhr. Diese RB 76 verbindet die drei größten Stadte des Saarlandes miteinander.
Die Regionalbahn 74 verkehrt ab Homburg bis Wemmetsweiler auf der gleichen Trasse, fährt hingegen weiter bis
nach Illingen und im Stundentakt.




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S-Bahn Verkehr (Nicht alle Haltepunkte sind hier aufgefüht)

S1 Osterburken - Heidelberg - Mannheim - Neustadt - Kaiserslautern - Homburg

S2 Karlsruhe - Heidelberg - Mannheim - Neustadt - Kaiserslautern - Homburg

S3 Homburg - Kaiserslautern - Neustadt - Mannheim - Heidelberg - Karlsruhe

S1 verkehrt werktäglich stündlich bis 19:50 Uhr
S2 verkehrt nur am Wochenende und zwar ein Zugpaar pro Tag. Sie verkehrt zwischen Karlsruhe und Homburg.
S3 führt einmal werktäglich direkt nach/von Karlsruhe.

Die S-Bahn verkehrt ab Homburg von 05:35 bis 19:50 Uhr im Stundentakt.
Der erste S-Bahn Zug erreicht Homburg, ankommend gegen 06:06, der letzte um 22:09. (Werktäglich)
Samstags und sonntags fährt die letzte S-Bahn um 23:23 Uhr (aus Karlsruhe) ein.


S-Bahn in Homburg
Mit der S1 via Mannhein, Heidelberg nach Osterburken

S3 Karlsruhe
Mit der S3 von Homburg nach Karlsruhe


Überblick der Bahnlinien und Streckenverlauf um Homburg

Bahnlinien Homburg


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Busverkehr und Weiterfahrt

Der ÖPNV in Homburg ist an den Schichtwechsel 6/14/22 Uhr der großen Industriewerke gekoppelt. Zentraler Busbahnhof und Hauptbahnhof
bilden eine abgestimmte Einheit, auch geografisch.

Der Bahnhof Homburg verbindet Straße und Schiene in vorbildlicher Weise. Im 30-Minutentakt verkehren alle städtischen Buslinien
und verbinden von 05:30 bis 22:30 Uhr das gesamte Stadtgebiet einschließlich den Universitätskliniken mit Stadtbuslinien 511 und
512 dem Bahnhof. Die Linie R7 nach Zweibrücken pendelt im 30min Takt.
Weiterhin verkehren Regionalbusse ab dem Homburger Bahnhof nach Bexbach, Limbach, Kusel, die Westpfalz und das Bliestal.
Vor dem Bahnhof Homburg sind 24 Stunden am Tag Taxis in Fahrbereitschaft.

Fernbusse

Alle Fahrten mit FlixBus ab Homburg nach Berlin, Wien, Dresden oder Paris können hier als pdf eingesehen und gespeichert werden.


Regionalbusse (Nicht alle Haltepunkte sind hier aufgeführt)

Bus 501 (Biosphärenbus) Homburg über Beeden, Wörschweiler, Blieskastel, Reinheim nach Kleinblittersdorf kann hier als pdf eingesehen und gespeichert werden.

Bus 505 Homburg (über Reiskirchen, Höcherberg) und 508 (über Limbach/Altstadt) beide nach Bexbach kann hier als pdf eingesehen und gespeichert werden.

Bus R14 Homburg über Beeden, Wörschweiler, Blieskastel, Assweiler nach Kleinblittersdorf kann hier als pdf eingesehen und gespeichert werden.

Bus 238 Homburg über Bruchhof, Bechhofen, Lambsborn nach Martinshöhe kann hier als pdf eingesehen und gespeichert werden.

Bus 280 Homburg über Jägersburg, Waldmohr, Konken nach Kusel kann hier als pdf eingesehen und gespeichert werden.

Bus R7 Homburg über Schwarzenbach, Einöd, Ernstweiler nach Zweibrücken kann hier als pdf eingesehen und gespeichert werden.


Stadtbusse (Nicht alle Haltestellen sind hier aufgeführt)

Bus 511 bedient die Vorstadt, Uni und Kirrberg

Bus 512 bedient die Vorstadt, Uni und die Birkensiedlung

Bus 513 bedient Bruchhof, Sanddorf und das Komibad KOI

Bus 514 bedient Erbach und Berliner Wohnpark

Bus 515 bedient Berliner Wohnpark und Erbach

Bus 560 (Klinikbus) fährt kostenlos innerhalb der Uni / LKH

Was kostet eine Fahrkarte mit dem Stadtbus Homburg.

Der Fahrpreis für den Homburger Stadtbus kann hier eingesehen werden. Pdf-Datei.

Den Homburger Stadtbus, genannt Bussi, gibt es seit 1998. Im Jahre 2006 wurden die weißen Bussis durch die grünen Bussis ergänzt.
Im Dezember 2016 wurden sechs neue Stadtbusse angeschafft. Betreiber ist die DB-Regio Südwest mit Sitz in Mainz. Das erklärt, weshalb
die Homburger Stadtbusse mit Mainzer Kfz-Kennzeichen versehen sind.

Buslinien der VRN bedienen die Westpfalz. Sie sind blau lackiert und tragen das Kfz-Kennzeichen KL für Kaiserslautern.
Hingegen fahren Busse der SaarVV mit Saarbrücker Kennzeichen. Buslinien, die von privaten Unternehmen bedient werden, tragen
Homburger Kennzeichen. Diese Busse sind in der Regel weiß lackiert. Bei Ausfällen kann es zu Vermischungen kommen.

Sämtliche Buslinien und Taxen können dank der Überdachung trockenen Fußes vom Bahnhof aus erreicht werden.

Überdachung Bahnhofsvorplatz in Homburg

2016 wurden neue Fahrtzielanzeigen montiert und Nummerierung der Bussteige durch Buchstaben A bis H ersetzt.
Zielanzeige Bus in Homburg

Hier eine Nahaufnahme einer Zielanzeige


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Güterverkehr

Neben Personenverkehr gibt es 8 Gleise, die dem Güterverkehr zugeteilt sind und 11 Gleise für den Abstellbereich.
Vier der sechs Industriegebiete werden aktiv mit Anschlussgleisen versorgt. Während des zweiten Weltkrieges gab es
weiteren Güterverkehr ab dem Bahnhof Homburg-Eichelscheid nach Bechhofen mit einer Feldbahn. Vorbei sind die Zeiten,
als zum Beispiel Sperrgut per Bahn versandt werden konnte. Laderampe, Kopframpe und Güterschuppen sind Relikte der
Vergangenheit. Der eigentliche Güterverkehr heißt nunmehr Ladungsverkehr und ist ein Tochterunternehmen der
Deutschen Bahn AG. Unweit des Hauptbahnhofes gibt es eine Außenstelle des Ladungsverkehrs Saarbrücken. Aktiv
sind derzeit: SaarBlank-Stahl im Industriegebiet Mainzer Straße. Thyssen-Krupp-Gerlach im Industriegebiet West,
zwei Standorte der Sehn Gruppe im Industriegebiet unweit der Bexbacher Straße und Bahnlog am ehemaligen
Zollbahnhof. Das neue Gewerbegebiet Am Zunderbaum verfügt über keine Gleisanlagen mehr. Bosch, Michelin,
INA-Schäffler und Karlsberg sind schon sehr lange auf den Güterverkehr per LKW umgestiegen. Entlastende
Autobahnzubringer wurden indes nicht gebaut.

Rangiergleise in Homburg
Gütergleisanlage Homburg

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Service

Das DB-Reisecenter ist Mo von 08 - 18:00Uhr, Di, Mi und Fr von 08:30 bis 18:00 Uhr, Do von 08:30 bis 20:00 Uhr
samstags von 08:30 bis 14:00 Uhr und Sonn-, Feiertage von 10:00 - 15:00 Uhr geöffnet. Das Büro der DB Station&Service
befindet sich im Rückteil des Bahnhofs, rechts. Erreichbar über das Bahngleis 1.
Im Bahnhofsgebäude sind neben Fahrkartenautomaten, öffentliche Fernsprecher, Schließfacher, Toiletten,
auch für Behinderte, ein Bistro-Cafe, ein Shop, ein Fotoautomat untergebracht. Links vom Bahnhofsgebäude gibt es
einen offenen Nebenzugang zu allen Gleisen und weitere Fahrkartenautomaten am Gleis 1. An den Bahnsteigen 3,4 und 5
gibt es Kofferkulis und je einen Lift, um Rollstuhlfahrer vom Bahnsteig in den Zug zu heben. Bargeld gibt es am
internationalen EC Automaten bei der Post, ca 70mtr links von der Bahnhofshalle. Gegenüber des Bahnhofsgebäudes befindet
sich ein Hotel , ein Elektro-, und Haushaltswaren Fachgeschäft, und zwei Schnellrestaurants.
Bistro-Cafe und Reiseshop sind von 05:00 bis 20:00 bzw 20:30h geöffnet. 200 mtr vom Bahnhof befindet sich die Bahnhofsapotheke.

Mehr zum Service am Hauptbahnhof in Homburg (Saar) hier klicken

Bahnhofshalle Homburg
Die Bahnhofshalle in Homburg
Bahnhofshalle Homburg

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Parken

Der Bahnhofsvorplatz ist vermietet, sodass dieser nicht mehr kostenlos als Parkplatz benutzt werden kann.
Wenige Meter vom Bahnhof entfernt stehen in einer Buswendeschleife kostenlose Parkflächen zur Verfügung.
Überdachte Fahrradstellplätze gibt es reichlich vor der Bahnhofshalle und rechts vom Gebäude sogar abschließbare
Fahrradgaragen.

Mehr zum Thema Parken am Bahnhof in Homburg (Saar) hier klicken

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Stilllegungen und Aussichten

Alle drei Nebenlinien wurden in den letzten Jahren stillgelegt, teilweise auch abgetragen. Die Verbindung
nach Reinheim, die sogenannte Bliestalbahn, existiert nicht mehr. Aus ihr wurde ein Radweg. Die 1904
eröffnete Glantalbahn, einst verband sie Homburg mit dem Landkreis Kusel bis Bad Münster a. Stein, wurde
für Personenverkehr stillgelegt und später teilweise abgebaut. Auf der Trasse zwischen Berliner Straße bis
zur Autobahn 6 soll ein Autobahnzubringer, namentlich für den Schwerverkehr, gebaut werden.

Die Verbindung über Einöd nach Zweibrücken wurde 1989 stillgelegt und teilweise demontiert. Die Begründung
laut der Deutschen Bahn war zu geringe Auslastung.

Stillgelegtes Gleis in Homburg
Stillgelegtes Gleis nach Zweibrücken.


Kombibad Homburg Gleis in Homburg
Vor dem Kombibad in Homburg. Originales Gleisbett der Glantalbahn als Erinnerung belassen.

Ein originaler Mitschnitt vom Bahnhof Beeden aus dem Jahre 1983 kann hier angesehen werden.
Der Mitschnitt stammt von der DVD, die Willi Bohländer über Beeden erstellte. Sie ist hier erhältlich.

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Aussichten und Interessantes aus dem Umfeld

Zum Fahrplanwechsel 2009/2010 im Dezember 2009 wurde der Haltepunkt Homburg-Einöd wieder aktiviert.
Da die Strecken Pirmasens-Saarbrücken und Saarbrücken-Mannheim erst in Rohrbach aufeinandertreffen,
ist eine Zugfahrt von Homburg-Mitte nach Homburg-Einöd nun zwar machbar, jedoch unsinnig und teuer.
Auf direkter Linie, die es zwischen Einöd und Homburg nicht gibt, würde niemand mit dem Zug fahren,
ähnlich Wellesweiler nach Neunkirchen oder Bexbach nach Homburg und für diese kurze Strecke eine Fahrkarte kaufen.

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Links

Kreisstadt Homburg

Webseite der Kursbuchstrecke 670

Bahnfreunde Rhein-Neckar-Pfalz e.V.

Bahnhof Hbg-Beeden

Pfälzer Eisenbahnseiten

Feldbahn nach Bechhofen

IGHFV

Manfred Britz Bahnfotos Saar

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Impressum

Patrick Schneider, Koblenz. Inhaber und Texte
Thomas Baier, Homburg. Web, Aktuelles und Bildrechte
Valentina Keller, Bexbach. Bildrechte und Recherche
Alban Lothschütz, Homburg. Bildrechte und Recherche zur Geschichte

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